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Leuchtreklame

Leuchtreklame - hell, teuer und wirkungsvoll

Eine Leuchtreklame besteht in den meisten Fällen aus einem Gehäuse mit einer lichtdurchlässigen Front, das mit einer Lichtquelle von innen ausgeleuchtet wird. Hier finden Leuchtstofflampen/-röhren und bei modernen Varianten auch Leuchtdioden und Lichtfolien (Elektrolumineszenz-Folie) verwendung. Die Front der Gehäuse besteht aus Plexiglas, was nur bedingt Licht durchscheinen lässt, um die Formen, Farben, Logos und Schriftzüge auf der Front zu betonen.

Dies ist die häufigste und beliebteste Möglichkeit, mit Hilfe von Licht Werbung zu machen - nicht unbedingt schön, aber praktisch.

Innenbeleuchtete Buchstaben

Hier verhält sich ungefähr alles gleich, wie es bei der gewöhnlichen Leuchtreklame der Fall ist. Der Unterschied liegt in den separat von innen beleuchteten und angesteuerten Buchstaben begründet.

Neon- und andere Leuchtstoffe

Leuchtstoffröhren sind eine weitere Möglichkeit erleuchtete Reklame zu nutzen. So werden eigens geformte Röhren, z.B. in Form des Namens oder des Logos des Unternehmens mit einer sehr hohen elektrischen Spannung zum Leuchten gebracht. Diese Röhren können auch farbiges Licht abgeben.

Auch Leuchtstofflampen kommen hier in Frage, da sie einen höheren Wirkungsgrad, aber eine geringere Lebensdauer als Leuchtstoffröhren haben.

Laufschriften und Displays

Aus Leuchtdioden und Glühlampen entsteht das aufwendigste, aber sicher auch eindrucksvollste Verfahren, um zu werben. Dazu wird eine riesige Menge von Leuchtmedien benötigt, die alle einzeln angesteuert werden müssen. So kann eine Laufschrift oder ein Display (bspw.: Monitor, Fernseher) erzeugt werden.

Die vermutlich seltsamste Form ein solchen Displays, kann man in oft in großen Städten begutachten. In Büro-Hochhäusern wird die Beleuchtung der Räume so geschalten, dass von der Ferne betrachtet, ein Bild entsteht.

Bild: Ralf Dierenbach (Schänzle-Sporthalle, Konstanz)

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